Unternehmensgeschichte

Seniorchef mit Mitarbeitern 1948


Meilensteine unseres Unternehmens

1946

Firmengründer Franz X. Kellermeier kehrt nach 7-jährigem Aufenthalt in Italien nach Pankofen / Bayern zurück. Er hat über 20 Jahre Erfahrung in der internationalen Teigwarenindustrie gesammelt, nun wagt er den Schritt in die Selbstständigkeit. Auf dem elterlichen Anwesen richtet er sich eine provisorische Werkstätte ein. Zusammen mit seinem Bruder, Alfons, und fünf Mitarbeitern beginnt er mit der Fertigung von Nudelmaschinen.

1947

Um die steigende Nachfrage nach Produkten von Kellermeier bedienen zu können, reicht die heimische Werkstatt bald nicht mehr aus. Das Unternehmen zieht nach Pankofen Bahnhof, dem heutigen Firmensitz. Dort wird eine neue Fertigungshalle errichtet und der Bau in den folgenden Jahren ständig erweitert.

1966

Über 60 Mitarbeiter sind inzwischen bei Kellermeier tätig. Die Produktpalette erstreckt sich von Dosierungen bis Trocknern. Mit der Konstruktion der ersten vollautomatischen Spätzleanlage wird ein weiteres wichtiges Marktsegment erschlossen.

1983

Alfons Kellermeier übernimmt die Nachfolge seines Vaters als Geschäftsführer zusammen mit seiner Schwester Rosa. Damit wird der Familienbetrieb in zweiter Generation erfolgreich fortgeführt.

1999

Bis zur Jahrtausendwende haben bei Kellermeier insgesamt über 150 Fachkräfte ihre handwerkliche oder kaufmännische Ausbildung absolviert. Um auch die Produktionsstätten modern zu halten, wird eine neue Werkhalle mit 800 Quadratmetern Fläche errichtet.

2003

Nach einer über 6000 Kilometer langen Bahnreise erreicht zum ersten Mal eine Kurzwarenlinie von Kellermeier Bishkek, die Hauptstadt  Kirgisistans. Der Exportanteil des Unternehmens wächst ständig, neben Zentral- und Osteuropa bedient Kellermeier nun auch den Markt in Zentralasien.

2012

Die Nachhaltigkeit seiner Produkte spielt für das Unternehmen eine große Rolle. Um bereits bei der Fertigung der Anlagen und Maschinen Ressourcen zu schonen, wird eine Photovoltaikanlage installiert. Damit deckt Kellermeier über 40 Prozent des Eigenstromverbrauchs selbst.


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